Tierfotografie🟡

FOTO‒Galerie: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Heringsmöwe (Larus fuscus) ↑↓

Die Heringsmöwe ist von Westeuropa bis Sibirien verbreitet.

Die Vögel brüten seit 1927 in Deutschland. Bevorzugt werden Dünen auf den prädatorenarmen Friesischen Inseln. Im Inland brütet die Heringsmöve auch auf Inseln größerer Binnenseen oder in Mooren.

Eisvogel – Weibchen (Alcedo atthis)

Der Eisvogel ist wahrscheinlich eine der schillerndsten einheimischen Vogelarten. Seine Nahrung basiert fast ausschließlich auf aquatisch lebenden Tieren, weshalb sein Vorkommen stark von nahrungsreichen und sauberen Gewässer abhängt. Oft sitzt der Eisvogel am Ufer eines Gewässers und hält Ausschau nach Beute. Hat er einen Fisch gesichtet, stößt er blitzschnell und steil ins Wasser, um seine Beute zu ergreifen.

Eichhörnchen (Sciurus vulgaris)

Eichhörnchen rangieren auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Dazu tragen sicher ihre koboldhafte Gestalt, ihre Kletterkünste sowie auch ihre scheinbar pausenlose Geschäftigkeit bei. Vor dem Winter fressen sich Eichhörnchen nur wenig Winterspeck an und verstecken stattdessen Nahrung in Depots, die sie bei Nahrungsengpässen plündern.

Nutria (Myocastor coypus)

Die wärmeliebenden Tiere profitieren von der Klimaerwärmung, da sie aufgrund milder Winter kaum mehr Winterverluste erleiden. Ihr Vorkommen konzentriert sich in Deutschland vor allem auf die Oberrhein-Ebene, das Kraichgau und den Bodensee, wo mildes Klima vorherrscht. Im Siedlungsraum tritt die Nutria vor allem in der Nähe von Gewässern und hauptsächlich in den Siedlungsrandbereichen auf.

Schafe (Ovis) ↑↓

Die Schafe sind eine Säugetiergattung aus der Gruppe der Ziegenartigen. Sie umfassen zwanzig Arten, die sich in mehrere näher verwandte Gruppen gliedern lassen. Dazu zählen auch die Wildschafe, aus denen das Hausschaf hervorgegangen ist. Schafe zählen zu den ältesten Nutztieren der Menschen und leben fast überall auf der Welt.

Papageitaucher, auch Puffins genannt (Fratercula arctica) ↓↓

Papageitaucher gehören zu den Alkenvögeln.


Die meiste Zeit leben Papageitaucher auf offener See in kälteren Regionen wie Nordamerika, Grönland, Island und den Färöer. Lediglich zum Brüten suchen die Vögel Klippen an felsigen Küsten auf.


Sogar wenn Papageitaucher bereits mehrere Fische im Schnabel halten, können sie weiter jagen: Hierzu drücken sie ihre Beute mit der Zunge gegen die gekrümmte Dornen ihres Schnabels, um diese beim Öffnen des Schnabels nicht zu verlieren. Der Rekord wurde von einem Puffin in Kanada aufgestellt, der gleichzeitig 61 Fische im Schnabel hatte.

Färöer-Schafe (Ovis) ↓

Das Färöer-Schaf lebt das ganze Jahr über im Freien. Es ist ein recht kleines und kräftiges Schaf, welches gut mit dem Klima und Böden auf den Inseln zurecht kommt.

Kegelrobben (Halichoerus grypus) ↓↓

Die Kegelrobbe ist Deutschland größtes Raubtier. Vor 100 Jahren wurde sie von uns gnadenlos gejagt und deshalb fast ausgerottet. An Land, wenn sie sich nach der anstrengenden Beutesuche auf Felsen oder Sandbänken sonnt, wirkt das große Tier eher schwerfällig. Unter Wasser aber ist sie in ihrem Element und zeigt ihr großes Geschick bei der Jagd auf Heringe, Dorsche und Plattfische.


FOTO‒Seiten:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
  | 

↑ nach oben
.